Archive for the ‘DESIGN’ Category

Was fehlt in Berlin? Richtig, ein Strand! Die Kopenhagener habens da schon besser, sie können einfach in die Metro steigen und sind innerhalb von ein paar Minuten am Amager Strandpark. Nahe der Öresund-Brücke kann man hier auf zwei Kilometern tauchen, paddeln oder einfach in der Sonne bruzzeln. Was Architektur und Design angeht sind die Dänen [...]


Der Rundgang der UdK steht vor der Tür und ich freue mich auf die Arbeiten meiner talentierten Kommilitonen. Ein paar Highlights in diesem Jahr: – Johannes Vogl lockt die Besucher im Foyer der Hardenbergstraße 33 in ein pechschwarzes Pfadfinderzelt. Darin präsentiert er Video-, Klang- und Lichtarbeiten unter einem glitzernden Sternenhimmel. Licht und Schatten, Hell und [...]


Etwas Geschmackvolleres als einen Zen-Garten im Hof eines italienischen Palazzos kann ich mir gerade kaum vorstellen. Im Rahmen der Mailänder Design-Woche Fuori Salone unterteilte der japanische Architekt Kengo Kuma einen Innenhof der Università Statale mit dünnen Organza-Vorhängen. Auf der einen Seite verstreute er runde, helle Steine, die andere legte er mit weißen Kacheln aus. Yin [...]


Im midsommarshop habe ich heute den dänischen Neuzugang minimega entdeckt: Notizheftlein, Geschenkpapier, Papiertüten, Poster und Karten mit ganz schlichten, aber sehr niedlichen Prints. minimega garantiert Umweltfreundlichkeit, da ausschließlich Recycling-Papier und Pflanzenfarbe verwendet wird. Die Designerin Sara Andersen verrät in ihrem Blog einige Inspirationsquellen, wie dieses Spiel aus den Siebzigern, das sich einst auch in meinem [...]


Auf Morr Music erscheint Musik, die nicht nur schön klingt, sondern auch schön aussieht. Hinter der Gestaltung steckt oftmals Julia Guther, Illustratorin und Grafik-Designerin aus Berlin. In ihren Referenzen listet sie neben Morr Music klingende Namen wie ZEIT, Monopol, Au Revoir Simone, Bread & Butter oder Scholz and Friends auf. Ihr Markenzeichen: Zeichnungen wie aus [...]


Bei Behance habe ich das Portfolio des türkischen Designers Ersinhan Ersin aus Ankara entdeckt. “I hate 2D” heißt eines seiner Poster, und das tut er wohl wirklich: Denn wer sagt, dass Poster nicht auch dreidimensional sein können? Links: http://www.behance.net/ersinhanersin http://www.ersinhanersin.com/


Die Apfel-Serie geht weiter: “A Practice for Everyday Life” ist ein sehr tolles Grafik-Design-Studio in London. Und wie ist ihre Abkürzung? Richtig, APFEL. Aus dem Hause APFEL stammen vor allem Publikationen im Kunstbereich, zum Beispiel Ausstellungskataloge oder Festival-Dokumentationen. Zu den Kunden zählen das TATE Museum, der DAAD und das Goldsmiths College.



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